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Familie auf Außenanlagen der gws-Wohnen

Häufig gestellte Fragen:

Übersicht

Welche digitalen Rundfunk- und Fernsehprogramme kann ich empfangen?

Wo erfahre ich mehr zum Thema Kriminalprävention?

Wo kann ich meinen Müll richtig entsorgen?

Wo erfahre ich mehr rund um das Thema Heizkosten?

 

Welche digitalen Rundfunk- und Fernsehprogramme kann ich empfangen?

Nutzer in den Stadtteilen Hörde, Wellinghofen und Benninghofen, die ihre Rundfunk- und  Fernsehsignale von der Kopfstation in der Teutonenstraße 17 erhalten, finden ihre aktuelle Programmbelegung hier.

 http://marienfeld-multimedia.de/

 

Wo erfahre ich mehr über das Thema Kriminalprävention?

Aus Sorge um die Sicherheit unserer Mieter: Vereinbarung zur Kriminalprävention mit der Kripo Dortmund.

 

Wie man beinahe täglich in den Medien verfolgen kann, steigt die Anzahl von Wohnungseinbrüchen im Rahmen von versuchten und häufig auch "erfolgreichen" Eigentumsdelikten seit Jahren. Diese gehen dann häufig einher mit schwerer körperlicher Gewalt zum Nachteil der Bewohner. Die gws-Wohnen ist daher mit dem zuständigen Kommissariat der Kripo Dortmund eine Kooperationsvereinbarung zur Kriminalprävention eingegangen. Mit der systematischen Zusammenarbeit soll erreicht werden, dass gemeinsame Ziele zur Bekämpfung der Kriminalität definiert werden, die dann der Verbesserung der objektiven und subjektiven Wohnsicherheit dienen sollen. Ziele sind beispielsweise die Reduzierung möglicher Tatgelegenheiten, die Schulung von Architekten und anderer Baufachleute bezüglich der Planung und Verwendung von sicherheitstechnischen Maßnahmen im Hinblick auf die Reduzierung von Straftaten, sowie die Ausstattung von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit normgerechten Sicherheitsbeschlägen. Seitens der Polizei wären folgende Maßnahmen denkbar, wenn die GWS dies wünscht: - Prüfung baulicher und planerischer Gestaltung von Gebäuden und deren Umfeld aus kriminalpräventiver Sicht. - Beratung in Bezug auf technische und elektronische Sicherungen von Gebäuden. Dies könnte je nach Absprache direkt am Objekt bzw. auch anhand von Bauplänen von Neubauten durchgeführt werden. - Mitwirkung bei der Fortbildung von Architekten und Technikern.- Teilnahme von GWS-Angehörigen an vorbeugenden Veranstaltungen mit speziellen Thematiken, wie z. B. Zivilcourage, Sicherheit für Senioren und Frauenselbstbehauptung, soweit die potentiellen Teilnehmer zur entsprechenden Zielgruppe gehören. Die genannten Maßnahmen orientieren sich an den temporären personellen Gegebenheiten des Kommissariats und können unter Umständen durch andere Anforderungen der polizeilichen Arbeit begrenzt werden. Seitens der gws-Wohnen wären folgende Maßnahmen denkbar und wünschenswert: - Beim Neubau bzw. Kernsanierungen zumindest im Erdgeschoß einbruchhemmende Elemente wie Fenster, Balkone und Terrassentüren nach Euro-Norm verwenden. - Bei vorgenannten Maßnahmen in den Dachgeschossen von Mehrfamilienhäusern einbruchhemmende Wohnungsabschlusstüren nach Euro-Norm verwenden. Weitergehende Beratungen zum Thema Sicherungsmöglichkeiten durch die Kripo wären denkbar. - Bei der Planung von Neubauten oder umfassenden Modernisierungen (Einbau von Fenster und Türen, Gestaltung des Hausumfeldes, Zugang zum Haus) sollte die GWS das Kommissariat rechtzeitig unter Beachtung der Bearbeitungszeiten informieren und um Stellungnahme bezüglich baulicher und gestalterischer Maßnahmen aus kriminalpräventiver Sicht bitten. - Wenn möglich Umsetzung der polizeilichen Empfehlungen. Schwierigkeiten könnten entstehen durch unverhältnismäßig hohe Kosten bzw. gravierende Interessenkollisionen (z. B. Ästhetik, einschneidende Nachteile für den Einzelhandel). - Die GWS nimmt alle Fortbildungsangebote durch das Kommissariat wahr.

 

Da der Genossenschaft die Sicherheit der Nutzungsberechtigten sehr am Herzen liegt, werden wir zusammen mit der Polizei alles in der Praxis mögliche tun, um sie zu gewährleisten. Allerdings sind wir unbedingt auf die Mithilfe einer Gruppe angewiesen, und zwar auf die Nutzer selbst - mit all ihrer Aufmerksamkeit, Umsicht und wenn nötig Zivilcourage.

 

Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Herr Kriminaloberkommissar Detlef Burkhardt vom Kommissariat Vorbeugung des Polizeipräsidiums Dortmund unter 0231 / 132 - 7059. Sie erreichen Ihn ebenfalls unter seiner E-Mail Adresse:

Detlef.Burkhardt@dortmund.polizei.nrw.de

 

Weitere nützliche Links in diesem Zusammenhang sind die Internetseiten der Dortmunder Polizei oder des Deutschen Forums für Kriminalprävention.

 

Weitere nützliche Links: http://www.aktion-sicheres-wohnen.de/  

 

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Wie kann ich meinen Müll richtig entsorgen?

Die EDG (Entsorgung Dortmund GmbH) bietet Dienstleistungen für die Müllentsorgung von Sperrmüll, Möbeln, Elektrogeräten etc. an.

 

Die Recyclinghöfe

Adressen und Öffnungszeiten finden Sie hier.

Sie erhalten bei uns in den Geschäftsstellen den aktuellen "Dortmunder Abfall ABC" Katalog oder finden weitere Informationen im Internet unter http://www.entsorgung-dortmund.de/ .
Natürlich können Sie auch telefonischen Kontakt unter 0231/ 9111 - 333
aufnehmen.

 

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Wo erfahre ich mehr über das Thema Heizkosten? 

ISTA

http://www.ista.de/

Wie Ihr Heizkostenverteiler funktioniert erfahren Sie hier

Informationen über Ihre Heizkostenabrechnung finden Sie hier.

Energiespartipps der Firma ISTA finden Sie hier.

 

Techem

http://www.techem.de/

Wie Ihr Heizkostenverteiler funktioniert erfahren Sie hier.

Informationen über Ihre Heizkostenabrechnung finden Sie hier.

Energiespartipps der Firma Techem finden Sie hier.

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Photovoltaik-Anlage

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Drei Gästewohnungen stehen unseren Mitgliedern zur Verfügung. 

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